Endlich…

•25/09/2009 • Kommentar schreiben

gibt es Toilettenpapier von Tempo. Hat mir grade das Fernsehen mitgeteilt.

Schön, jetzt muss man sich nichtmehr mit Taschentüchern das Gesäß säubern. Was für eine Weltneuheit.

Das Toilettenpapier gibt es natürlich auch in der Version Plus, ich warte auf Menthol…

Wenn jemand von der Firma SCA Hygiene Products GmbH diese kostenlose Werbung sieht, ich bin gerne zu einem gratis Test bereit.

Fernsehtipp für heute

•23/09/2009 • Kommentar schreiben

Die ARD zeigt heute, sehr spät abends, (wie sollte es anders sein) Der Kampf der Kleinen. In der Sendung werden die kleinen Parteien, nach Listenplatz 5 vorgestellt.

Wer noch nicht weiß, wen er am Sonntag wählen soll, sollte sich die Sendung ansehen. Danach können die gewonnen Eindrücke am besten am Wahl-o-Mat überprüft werden. Am Sonntag zählt jede Stimme. Nur so lässt sich den etablierten Parteien zeigen, dass man sich zwar für Politik interessiert, aber mit der derzeit durchgeführten unzufrieden ist. Das schlimmste was man machen kann, gar nicht oder ungültig wählen. Das hilft Niemandem. Diese Stimmen verpuffen unbeachtet.

Ich mach mich Selbstständig!

•01/09/2009 • Kommentar schreiben

Und zwar mit Blinkern.

Ich denke ein Grundsortiment für BMW, Mercedes und AUDI sollte mich über Wasser halten. Also entweder sind die Blinker von Fahrzeugen dieser Hersteller ständig defekt, oder sie sind so teuer, dass sich viele Fahrzeugbesitzer beim Kauf dazu entscheiden, die Blinker weg zu lassen.

Ständig sehe ich Fahrzeuge die ohne zu blinken Abbiegen, die Spurwechseln oder sogar anhalten.

Oder sollten doch einfach nur die Fahrer zu faul sein, das kleine Hebelchen links am Lenkrad zu bewegen? Gerade was das Anhalten angeht fühle ich mich durch diese Angewohnheit öfters zu plötzlichen Bremsungen verleitet.

Nochmal für Alle. Orange = Warnung, Rot = Gefahr. Also erst blinken (Warnung: „Ich beabsichtige die Richtung zu wechseln, was höchst wahrscheinlich mit einem Bremsvorgang anheim gehen wird.“) dann bremsen (Gefahr: „Ich verlangsame mein Fahrzeug, wenn du nicht mitmachst fährst du auf.“)! Danke!

Essen Originell

•20/08/2009 • Kommentar schreiben

Vor Kurzem habe ich erwähnt, dass es auf dem Essen.Original. keine Bühnen für Metal oder Gothic geben wird. Wie ich heute aus dem ADRLASS Newsletter erfahren habe. Hier heißt es:

Am letzten August-Wochenende ist es wieder soweit: Vom 28. bis 30. August findet das Essener Stadtfest ESSEN ORIGINAL statt – jedoch ohne die etablierte Turock-Bühne (Metal), die im vergangenen Jahr erstmals vertretene Reflection Dark-Bühne (Gothic/Industrial) und all die anderen Bühnen, die von der EMG (Essener Marketing Gesellschaft) im Zuge einer neuen Ausrichtung des Festivals auf Familienfreundlichkeit und ein Publikum über 30 Jahren gestrichen wurden.

Die Umgestaltung bezieht sich auch auf die Hip-Hop-Bühne.

In einer Pressemitteilung der EMG vom 24.03.2009 heißt es hierzu:

Jugend und junge Erwachsene würden nicht in die Innenstadt passen, da Fehlverhalten und Ausschreitungen befürchtet werden

Die schwarze Szene besteht allerdings nicht nur aus Jugendlichen. Zudem gilt sie als eine der friedlichsten überhaupt. Da sich die Szene nicht einfach aussperren lässt, wird es Gegenveranstaltung unter dem Namen Essen-Originell geben. Der Leo-Store lädt deshalb zu einem kleinen Festival ein, das die liebgewonnenen Bühnen in Erinnerung hält und zeigt, dass auch diese Szene zum Stadtbild gehört.

Am Samstag den 29. August wird um 20 Uhr zudem ein Flashmob zu diesem Thema durchgeführt werden. Dieser sogenannte Black Mob soll den Gästen des Essen.Original. zeigen, dass es die Vielfalt der Menschen ist, die Essen und das ganze Ruhrgebiet zu etwas besonderem machen. Aus diesem Grund sind alle Anhänger der schwarzen Szene aufgerufen, sich zu beteiligen, egal welche Musikrichtung sie am liebsten in das Abspielgerät einlegen.

Eine hohe Anteilnahme an einem der Events wäre wünschenswert. Sonst müssen Jugendliche und Anhänger der schwarzen Szene demnächst noch mit Stopp-Schild rumlaufen oder sogar eine Bannmeile um die Innenstädte des Ruhrgebiets meiden.

Kurz verlinkt (2) – Ein Spielchen für zwischendurch

•15/08/2009 • Kommentar schreiben

Vor einiger Zeit habe ich mit einem kleinen Browser MMORPG angefangen und jetzt komm ich nicht mehr davon los. Daher möchte ich es kurz vorstellen. Es handelt sich um das Shakes & Fidget – Game.

Im Grunde ist es ein kleines WoW. man löst Aufgaben und kämpft gegeneinander. Dadurch kann man seinen Charakter ausbauen. Das Spiel ist komplett kostenlos, aber wenn man möchte kann man Geld investieren um das Spielerlebnis zu beschleunigen.

Also, probieren kostet nix, vielleicht sieht man sich ja mal in der Arena :)

Quietschende Reifen

•02/08/2009 • Kommentar schreiben

Bei meiner letzten Radtour sind mir wieder mehrere Autos bzw. deren Fahrer aufgefallen, die meinten mit quietschenden Reifen anfahren zu müssen.

Ich frag mich wie sich dieser Irrglaube hält, es sei cool [durch aktuell gültiges Synonym ersetzen (Bsp. krass, fett)] damit Aufmerksamkeit zu erhaschen? Jungs, das ist schwachsinnig. Ihr ruiniert euch nicht nur die Reifen, sondern auch die Beschleunigungszeit. Wenn es toll wäre so anzufahren, würde die Formel 1 nicht Milliarden in ESP und Antischlupfregelungen investieren. Den A8 gibt’s auch nicht ohne Grund nur mit Automatikgetriebe.

Wollt ich mal erwähnt haben.

NRW – Du bist unrockbar

•28/07/2009 • Kommentar schreiben

Es ist traurig. Ich mag das Ruhrgebiet. Ich mag dieses Bundesland. Ein Bundesland mit einer hohen Bevölkerungsdichte. Sollte man nicht annehmen, dass unter den Millionen von Einwohnern auch ein signifikanter Anteil von „Rockern“ zu finden ist? Die Anführungszeichen sollen verdeutlichen, dass ich keine Motoradgang meine, sondern im Gegenteil alle Leute zusammenfassen möchte, die Metal, Pop-Rock, Punk und was sonst noch grob unter den Begriff Rock gefasst werden kann.

Als ich für mein Praktikum nach Lübeck zog, habe ich zunächst Befürchtungen gehabt, das Feiern gehen zu Metal-Klängen würde demnächst zu kurz kommen. Diese Befürchtung stellte sich als unbegründet heraus, nein im Gegenteil, ich hörte an jeder Ecke Rockmusik. Ich war mit Schleswig-Holstein in einem Bundesland gelandet, das sogar Radiosender besitzt, die fast ausschließlich Rockmusik spielen. Irgendwann war ich total in delta-radio vernarrt. Von Hamburg waberte zudem das Alsterradio herüber und sogar die Sender für die „breite Masse“ wie R.SH, N-Joy oder NDR2 lassen sich hören.

Da fragt man sich wirklich, wieso diese Musik in NRW nur in Sparten bedient wird? Wieso gibt es nicht einen Sender im Ruhrgebiet, der diesen Musikgeschmack bedient?

Und alles gipfelt darin, dass beim Essen.Original. die Metalbühne komplett abgeschafft wurde. Letztes Jahr noch vom Turock bedient fehlen dieses Jahr bekanntere Rock-, Metal- oder Punk-Bands komplett. Es gab Zeiten, wo solche Bands die große Bühne am Kennedyplatz bespielt haben. So verfolgt das Essen.Original. einen Trend, den ich mit Schrecken bei allen Veranstaltungen mit Musik im Ruhrgebiet sehe.

Bitte ändert daran etwas! Sonst gebt mir zumindest eine Erklärung. Oder es wird einfach Zeit, dass ich auswandre…

wait.ing – Nacht des Wartens

•27/06/2009 • Kommentar schreiben

Gestern fand die watch.ing 1 – Nacht der Technik in Köln statt. In dieser Nacht öffneten viele, im Raum Köln ansässige, Firmen, Vereine und Hochschulen ihre Tore und eröffneten den interessierten Besuchern einen Einblick „Hinter die Kulissen“. Da die Veranstaltungsorte weit über das Gebiet der Stadt Köln verteilt liegen, sollten regelmäßige verkehrende Busse die Besucher von einer Station zur nächsten befördern.

Das Konzept klang toll und so ein Bustransport zwischen mehreren Stationen wurde ja schon des Öfteren bei der Nacht der Industriekultur angewendet. Ich hab mir und einem ehemaligen Kommilitonen also sogleich eine Karte für dieses Event besorgt und mich auf einen schönen, informativen Abend gefreut.

Der geneigte Leser wird wahrscheinlich schon gemerkt haben, dass der Abend nicht so ganz unproblematisch verlief. Erste Kritik geht an die Information von Nichtkölnern. Ich hätte mir durchaus eine Empfehlung zum Parken, für Gäste von außerhalb gewünscht. Auch ein spezieller Parkplatz mit Pendelbusanschluss wäre eine Idee gewesen. Wir entschieden uns das P+R Parkhaus am Zoo zu nutzen und von hier mit der U-Bahn zum Startpunkt der Nacht der Technik zu fahren. Diese Haltestelle wird auch noch bis früh morgens im 20 Min. Takt angefahren. Am Startpunkt haben wir den ersten gut gefüllten Pendelbus genommen und haben die erste Tour gestartet. Die Erste? Es sollte die einzige bleiben, aber das wussten wir zu dem Zeitpunkt noch nicht! Wir hatten uns für Tour 2 entschieden.

Dies ist mein zweiter großer Kritikpunkt. Die Busverbindungen waren katastrophal. Wie anfangs erwähnt sollten die Busse im 15 Min. Takt fahren. Im Schnitt passte das vielleicht, aber nur mit extremen Ausreißern. So konnte man durchaus weit über eine halbe Stunde auf den richtigen Bus warten. Zwischendurch kam dann vielleicht noch ein Bus in die andere Richtung. Wenn dann endlich der ersehnte Bus um die Ecke bog, folgte ihm durchaus direkt ein Zweiter. Spannend war zudem, ob man mit dem letzten Tourbus wohl noch einen Pendelbus bekommen hätte. Selbst der Busfahrer wusste das nicht genau. So haben wir den Rückweg zum Hauptbahnhof Köln dann doch lieber per S-Bahn angetreten. Durch die schlechte Anbindung haben wir dann ganze vier Stationen geschafft. Das man auf keinen Fall alles sehen kann, war mir klar, aber Nichtmals eine ganze Tour?

Damit wäre die Kritik abgehakt. Kommen wir zum erfreulichen Teil. Die Stationen waren alle informativ und interessant. Wir schafften es uns das Heizkraftwerk, die Restmüllverbrennungsanlage, die IMA Kilian GmbH & Co. KG und das rheinische Industriebahn-Museum anzusehen. Somit hatten wir auch alles abgedeckt. Vom selbstständigen Rundgang, über die Großgruppen- und Kleingruppenführung bis zum einfachen Museum. Meine persönlichen Highlights waren der Blick in den Bunker der Müllverbrennungsanlage und die Führung bei IMA. Letztere bekam einen besonderen Reiz, da wir in einer Vierergruppe herumgeführt wurden. Außerdem gab es hier vieles „in Bewegung“ zu sehen. Nicht zuletzt war es schön zusehen, wie das studierte auch in anderen Bereichen angewendet werden kann.

Ich persönlich hätte gerne noch die Fachhochschule Köln besucht. Hier wurden einige interessante Ausstellungen unter ein Dach gefasst. Ein Abbruch der Tour und der Versuch zu einer anderen zu gelangen wäre vermutlich zu Zeitraubend gewesen. Somit haben wir aus der gegebenen Situation das Beste gemacht.

Ich bin gespannt ob es nächstes Jahr eine Wiederholung gibt, wie diese dann aussieht und ob sie am gleichen Ort stattfindet. Wenn die anderen drei Touren ähnlich schwierig zu bewältigen waren, könnte man noch zwei bis drei Jahre mit den gleichen Firmen arbeiten, damit auch jeder wirklich mal alles sehen konnte. Auch wenn ich gerne noch so einiges gesehen hätte hoffe ich für die Nacht der Technik, dass dies nicht die Intention des Veranstalters ist!

Kurz verlinkt (1) – Bildungsstreik

•13/06/2009 • Kommentar schreiben

Für die kommende Woche vom 15. Juni bis zum 19. Juni wird zum bundesweiten Bildungsstreik aufgerufen.

JoS hat hierzu einen kleinen Aufruf verfasst.

Auch mir sind nicht alle Investitionen der Studiengebühren so ganz einleuchtend. Zudem beklagt sich der Staat über einen nationalen Fachkräftemangel und das schlechte Abschneiden beim Pisa-Test. Zum Einstellen von Lehrkräften fehlt das Geld, aber spontan Milliarden von Euro zur Rettung der Managergehälter unverschuldet angeschlagenen Banken, kann man den Bürgern aus der Tasche ziehen so einfach aus dem Hut zaubern.

Ich werde mich daher am Mittwoch, den 17. Juni, am Campus der Uni Essen einfinden, um mit den Studenten zu demonstrieren. Mehr Infos dazu: http://verdi-campus.de/bildungsstreik.html

Sonst bleibt auch mir nur der Aufruf, sich unter http://www.bildungsstreik2009.de/ nach lokalen Aktivitäten zu informieren und den Bildungsstreik 2009 zu unterstützen!

Wenn die Politiker genug Wählerstimmen sehen, wird sich auch was tun ;)

Sinneswandel?!

•10/06/2009 • Kommentar schreiben

Wer bin ich, dass ich mich über andere beschwere und selber nicht besser bin?

Nach den Statistiken dieses Blogs zweifel ich zwar noch an regelmäßigen Besuchern, aber ich möchte es auch nicht unerwähnt lassen.

Ich habe die Anonymität des Blogs aufgegeben!

Warum?

Zwei Gründe:

  1. Habe ich mich vor kurzem über eine profillose Bloggerin beschwert (das sie offiziell für eine Mediengruppe schreibt ist in diesem Fall nicht von Belang). Ich denke im Medium Blog sollte man etwas über die Hintergründe des anderen wissen, um ihn besser verstehen zu können (das wäre gerade im Bereich Journalismus von Belang!).
  2. Hatte ich die anonyme Form gewählt, da ich mich in der Arbeitssuche befinde. Es gibt ja einige garstige Geschichten über Personaler, die einem im Web hinterhergooglen und alles zusammentragen, was sie finden können, nur um einen Grund zur Ablehnung zu finden. Ich habe nun beschlossen, dass diese Geschichten in meiner Position irrelevant sind. Zudem zeigt dieses Blog mein Interesse für andere Themen neben dem technischen Klischee auf. Zudem ist das Ingenieurwesen ein Berufsfeld, in dem die Dokumentation von großer Bedeutung ist. Es ist daher gar nicht so uninteressant zu wissen, dass sich der bewerbende Ingenieur in schriftlicher Form auszudrücken weiß. Ich mag das Internet, daher möchte ich mich nicht von Panikmache einschränken lassen.

Bevor das Eigenlob zum Himmel stinkt, oder mir böswillige Absicht unterstellt wird, schließe ich diesen Hinweisbeitrag. Wollte die Änderung nur begründet haben. Demnächst gibt’s dann wieder richtigen Content.

Bis dann